Über Wegweiser, Gedanken und andere Welten

Sie geht ihren Weg. Manchmal stolpert sie ihn mehr als das sie schlendert. Doch sie gibt ihre Bestes Tag um Tag. Manchmal sieht sie eine Abzweigung. Sie entscheidet sich dafür oder dagegen. Geht den zweiten vielleicht ein paar Schritte, und merkt das ihr die Aussicht auf dem anderen Pfad besser gefällt.

Manchmal kommt es vor, dass eine Abzweigung mehrmals zum gleichen Weg führt, trägt eine Beschriftung.

Und dann kann es zu einem Zwiegespräch kommen. Der Kopf sagt: „Du musst noch mal über den Weg nachdenken! Das ist wichtig!“ oder „Es ist normal darüber nachzudenken. TU ES“ Dann gilt es den Kopf zu beruhigen. „Ich bin diesen Weg schon einmal gegangen. Ich habe mir meine Gedanken gemacht. Alle, die nützlich sind. Es reicht!“

Sie schüttelt energisch den Kopf. Sie geht an dem Wegweiser mit der Aufschrift „Genetik“ vorbei. Sie hält ihn ab. Doch er verliert sich nicht wie andere Wege möglicherweise, nein, er läuft parallel, wird zu einem Fluss, welcher meist still ist, nur manchmal sprudelt er. Sucht Aufmerksamkeit.

Dann kommt sie an dem nächsten Wegweiser vorbei, auf ihm steht etwas seltsames. Bevor sie diesen Weg, der mit seltenen Blumen lockt, geht, denkt sie über das Schild nach: „Utopia“.

(Dieser Text ist mein Auftakt, durch aktuelle Gedanken, für die Blogparade von Alice.)

Liebe Grüße

Eure Jeraph

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