Wieso sperrst du dich ein?

Ich sehe dich an, doch das ist nicht der Mann, den ich einst bewunderte. Du hast dich eingesperrt. Du entscheidest dich immer gegen dich für die anderen, aber was bringt es? Mir bringt es Schmerz in deiner Nähe. Doch halt, es ist kein Schmerz. Es ist Ekel davor, wie du dein Leben in Angst packen kannst. Wie du so wütend sein kannst, über Entscheidungen, die du selbst täglich triffst.

Du hast mir einen lieben Menschen genommen DICH!

Und das trifft mich jeden Tag! Aber es bleibt mir nur mich zurückzulehnen und zu hoffen, dass du dich irgendwann für dich entscheidest. Wir werden sehen. Lange Zeit blieb ich stehen und wartete. Ich entschied mich da auch gegen mich. Dachte, wenn ich dein Weg gehe, dann würde ich dich finden. Doch das war ein Irrtum, ein großer. Ich ging zurück auf meinen Weg. Er führte mich durch dunkle Wälder und gerade über eine wunderschöne helle Lichtung. Mit leuchtenden Blumen. Ich denke, ich werde hier rasten und meine Mahlzeit einnehmen. Länger warte ich nicht mehr. Ich will noch viel sehen, denn Angst wird mich nicht mehr beherrschen und das wünsche ich mir auch für dich.

2 Kommentare zu „Wieso sperrst du dich ein?

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