Etwas das ich lange in die Tat um setzen wollte,..

Seit 2 Jahren, fahre ich nun jeden morgen an einer Haltestelle vorbei, mit dem wundervollen Namen: „Sonnenschein“. Und ich wollte sie immer mal fotografieren, und hier posten.

Nun, gestern wurde endlich das Foto geschossen. Das war noch bevor ich wusste, dass mein Rest des Tages, von anderen schon wieder umgeplant worden war. Aber gestern mal nicht mit mir! Ich hatte selbst Termine, darf man ja wohl in seiner Freizeit machen, oder?!? Meine innere Stimme krakelt noch ein bissl, ich zeige euch nun meine Fotos.

Denn ich habe gerade etwas rum gespielt 😉 Das erste ist das Original. Viel Spaß:

Ja, es wäre schön, wenn wir öfter mal an dieser Haltestelle, halten würden 😉 ich wünsche euch, einen entspannten Tag. Ich mache mir nun ersr mal einen Cappuccino und werde erstmal richtig wach.

Liebe Grüße

Eure Jeraph

Guten Morgen Welt,

Die zweite Woche in der sie ihre neue Freiheit genoss. Kein Treiben, kein Hetzen, kein funktionieren! Ganz zaghaft klopft die Ruhe an, hält einen großen Becher mit der Aufschrift „Langschläferin“ darauf. Drin ist ein frischer Cappuccino, dessen Duft auf sie zu schwebt. Sie grinst die Ruhe schief an. „Echt jetzt?!?“ Ruhe zuckt die Schultern und setzt sich zu ihr auf die Bettkante. „du könntest es ja mal versuchen.“, murmelt sie leise, weiss sie doch, dass dieser Wunsch vergebens ist. Ein Langschläferin war diese Frau nie, doch Ruhe war ihr immer ein sehr willkommener Gast. Dies schätzte sie immer an ihr. Hier wurde sie nicht vertrieben, sondern begrüßt. Ja, manchmal wurde sie sogar gefeiert. Nachdenklich blickte Ruhe die Frau an. Vielleicht war es an der Zeit, sich hier eine Weile nieder zu lassen. Gedankenversunken trank sie aus der Tasse.

„Hey, war die nicht für mich?“, Jeraph nahm ihr die Tasse aus der Hand. „Was machst du eigentlich hier? Müsstest du nicht neben einer Katze sitzen, und zusehen wie sie einschläft? Dort ist doch immer ein Platz für dich. Oder sitzt nicht iwo eine alte Dame beim Kaffee und beobachtet die Nachbarn?“ Ruhe runzelte die Stirn. „willst du mich langweilig nennen, und verscheuchen? du hast doch immer wieder nach mir gerufen. “ Der Klang ihrer Stimme war immer etwas Besonderes für Jeraph. Selbst jetzt war es eher wie das Säuseln des Windes, wenn er sanft über die Felder streicht. Wie leichter Regen, der am Abend auf die Erde fällt. „Du bist Vieles, aber niemals langweilig. Ich danke die, dass du endlich den Weg zu mir gefunden hast.“ Jetzzt nahm sie einen Schluck. „Mhm, lecker süß.“ Ruhe schmunzelte. „Mit Vanillesirup“

Jeraph fühlte sich wie in einem weichen Kokon. Sie saß einfach mit ihrer Freundin dort, sprachen sie miteinander? Jeraph fühlte wie sich einspannte. Sie konnte nicht in Worte fassen was sie taten oder wie die Zeit verging. Eigentlich wollte sie gerade die Wäsche abhängen, als der unerwartete und doch so willkommene Besuch kam. Aber nun saß sie einfach da. Abwechsrlnd tranken sie bis die große Tasse leer war.

„so, ich werde dann mal wieder. Wir werden uns nun hoffentlich wieder öfter sehen“

„Du weisst ja wo meine Tasse steht, ich teile sie gern mit dir. Bis bald, alte Freundin.“

Gerade als Jeraph aufstehen wollte, die Wäsche hatte geduldig auf dem Dachboden gewartet, rollte sich ihr Stubentiger auf ihrem Schoß ein und schnurrte genüsslich. Eben, die Wäsche konnte weiter warten.

Immer mit der Ruhe!

Liebe Grüße

Eure Jeraph

Ich will aber schreiben

Ein erneutes Hallo ihr Lieben da draußen!

Gerade habe ich einen schönen Beitrag über Kreativität, auf dem Blog Wicca secret gelesen: Kreativität und da habe ich wieder bemerkt, wie ich schreiben möchte und doch kein rechtes Thema finde. Mein Innerstes ist gerade kein öffentliches Thema bzw ich weiss es nicht künstlerisch zu verarbeiten. Und so zeigt die Kreativität wie im Beitrag beschrieben, seinen eigenen Willen. Oder hab ich etwa wieder ein Verabredung platzen lassen?!?

Und da denke ich so an letztes Jahr zurück, an die vielen schönen Beiträge, die aus mir heraussprudelten. Da hatte ich auch nicht unbedingt ein eigenes Thema. Es gab Blogparaden. Das ist eine super Sache, jemand gibt ein Thema vor und andere schreiben, zeichnen oder legen sich anders künstlerisch dazu aus.

Allerdings fand ich gerade keine aktive Blogparade. Ich selbst habe das Gefühl wenn ich eine starten würde, bekäme es wohl keiner mit. Dafür hätte ich mir keine Pause gönnen dürfen.

Wenn ihr gerade eine aktive Blogparade kennt oder eine starten wollt gebt mir gern bescheid.


Eure Jeraph

Dein Bullet Journal, eine Pflicht für jeden Tag?!?

Hallo ihr da draußen,

heute drehe ich meinen Zeit plan mal etwas um. Gestern, habe ich erst an der neuen Seite rumgebastelt, immer wieder die neuen Kennwörter eingegeben, und kaum auf die Zeit geachtet. Das musste einfach mal sein. Ich habe dann gemerkt, dass ich für meinen Beitrag hier, kaum mehr Muße hatte. Ich hatte den ganzen Tag am Schleppi verbracht und wollte eigentlich nur noch abschalten. Trotzdem wollte ich nicht direkt am zweiten Tag wieder mit meinem Wunsch, zu bloggen, brechen.

Und so ist es auch ganz oft mit dem Bujo. Es gibt immer 100 und einen Grund, weshalb anderes dringender ist, oft sind das ja Sachen von außen. Zum Beispiel muss das Kind zum Turnen gebracht werden, der Haushalt macht sich nicht von allein und auch mit dem Partner will noch Zeit gefunden werden.

Aber kennt ihr auch diese anderen kleinen Gründe, weshalb es (bei mir zumindest) manchmal auf seinem Platz bleibt und ich es eben nicht aufschlage? Ich stelle sie euch einfach mal vor:

  • Das BuJo ist mein seelischer Spiegel. In den möchte ich aber an manchen Tagen gar nicht reinsehen. Dann könnte ich ja etwas sehen, dass mir nicht gefällt. Ich fürchte mich an diesen Tagen etwas. Wenn ich dann aber doch einen Blick hinein wage, dann ist es ganz schön, viele Zeichnungen und ja auch nicht so Schönes, das will ich ja dort auch verarbeiten. Der Grund weshalb ich nicht rein sehen will, ist also nicht weil das Buch nichts Schönes zu bieten hat, sondern, weil ich mich schlecht fühle, und fürchte das würde ich nun auch dort finden.. schade eigentlich.
  • Ich möchte es schön gestalten, und wenn nicht perfekt, dann doch mit Genuss und Leidenschaft, manchmal aber, oft wieder mal wenn ich eben nicht entspannt bin, eigentlich wiedermal der Beste Moment um es zu nutzen, drücke ich mich leider davor, meinen Tracker auszufüllen, oder etwas Neues zu gestalten. Statt es dann zu nutzen, verkrieche ich mich. Auch an dieser Stelle könnte das BuJo helfen..
  • Augenblicklich habe ich wenig Zeit zu Hause und da möchte ich von meinen Drei Stunden nicht noch 1 Stunde (mein Kopf würde nun opfern schreiben, doch ich wähle bewusst ein anderes Wort:) nutzen, um das Journal zu füllen.
Wirklich keine Wendemöglichkeit?!?

Natürlich gibt es die. Immer und zu jeder Zeit. Ganz oft passiert es mir dann auch, dass ich diese freien im Nachhinein nutze. Ich habe dann Platz um Doodles auszuprobieren, etwas nachzutragen oder ein großes Bild einzukleben. So bleibt mir doch etwas von dem Tag oder der Zeit, aber ich darf mir auch die Zeit geben es ab und zu einfach zu lassen. Ich finde es dann manchmal auch schade, daraus ziehe ich jedoch dann auch wieder den Schluss, dass ich es gerne mache und regelmäßig weiterführen will. Ich finde mein Bullet Journal soll mich unterstützen, ein Begleiter sein, und kein weiterer Druck.

In diesem Sinn, wünsche ich euch allen ein angenehmes Osterwochenende!

Eure Jeraph

Back to Keyboard

Meine Lieben da draußen,

Was sind das gerade für Zeiten? Es passiert gerade so viel, allerdings lesen wir darüber auch schon mindestens genauso viel. Daher will ich bei mir bleiben. Bei meinem kleinen Leben, an dem ich immer weiter, unermüdlich, bastel damit es schön zu leben ist. Ich habe schon für mich Erfolge zu verzeichnen, immerhin hat mein Drache schon mal einen schönen Job, bei dem er geschätzt wird, so wie er ist. Er erfährt dort Vertrauen, und zudem lässt sich der Job auch gut machen, denn es ist genau das was der Drache gerne tut. Er hat seine Nische gefunden. Und so gehen meine Gedanken im Kopf spazieren. Und ich frage mich immer wieder: „Wo ist deine Nische?“ „Wo fühlst du dich gut aufgehoben, und kannst dennoch deine Brötchen verdienen?“ Hm. [Eine gefühlte Ewigkeit verstreicht, während meine Hände über der Tastatur verweilen. Ich spüre wie sich die Hände verkrampfen, und erst mit diesen Zeilen wieder lockern. Was mich allerdings kein Stück näher an die Antwort meiner Frage bringt. Trotzdem entspanne ich mich und tippe munter weiter. ]

Nun, so ist das manchmal im Leben, wir verharken, verspannen, verrennen uns, in unseren Gedanken, das wir aufhören zu leben. Wir bleiben in der Position, versuchen uns zu orientieren und damit erstarren wir. Ich mache mir diese psychologischen Automatismen so oft es geht bewusst. Allerdings brauche ich dafür Ruhe. Diese fehlte mir in der Vergangenheit leider immer wieder. Ich merke, dass sich bei mir mal wieder etwas ändern sollte. Da kam mir der Gedanke, dass mein Blog schon ziemlich eingeschlafen ist. Warum? Weil ich leben wollte habe ich in meinen letzten Einträgen geschrieben.. Habe ich denn gelebt? Oder viel mehr das Gefühl gelebt zu haben? – Diesmal kein Verharren über der Tastatur, die Antwort ist leicht.

Nein!

Das kam plötzlich. Dabei stimmt es gar nicht so richtig, denn ich habe natürlich gelebt. Ich habe Zeit mit meinem Drachen und den Katzen verbracht. Ich habe mit lieben Menschen gesprochen, geschrieben, gelacht, mich geärgert, und wieder vertragen. Das alles gehört zum Leben. Also habe ich gelebt. Aber was mein Gefühl mir sagt ist, dass ich nicht zufrieden bin. Ich hatte Zeiten im Leben, da hatten wir kaum die Butter auf dem Brot, aber dennoch war ich glücklich. Mit mir selbst und meinem Leben. Ich wusste, es wird sich irgendwann ändern, das ist einfach nötig, ich kann und will nicht immer von der Hand in den Mund leben, und trotzdem war ich glücklich. Mehr als jetzt, denke ich manchmal. Versteht diesen Absatz bitte nicht falsch, ich weiß, das Vieles davon die Rosarote Retrobrille ist. Es war eine harte Zeit, und wir haben unvergesslich viel Hilfe von Außen gehabt. Doch ich dachte immer, wenn ich an dem Punkt stehe, an dem ich nun angekommen bin, wäre ich zufriedener, und müsste mich nicht mehr einem solchen Stress aussetzen, den ich gerade habe. Der Stresspegel ist der Gleiche geblieben, nur dass ich nun weniger Zeit habe, ihn zu reflektieren und zur Ruhe zurückzukommen. Ich bin nun mal hochsensibel und brauche für einiges länger, das habe ich schon lange akzeptiert, ich gebe mir und meinem Körper auch gern etwas Zeit und Zuwendung, dafür fühlt es sich besser an in ihm zu leben. Diese benötigte Zeit habe ich allerdings gerade nicht. Und obwohl eine Planänderung eingeleitet ist, fühle ich mich mit dieser Aussicht noch nicht sicher. Daher habe ich auch das Beitragsbild ausgewählt. Es steht alles irgendwie Kopf, und was eigentlich eine gemütliche Position werden sollte ist anstrengend und verdreht.

Und weil ich eben in der vergangenen Zeit zu wenig gelebt habe, und damit meine ich beobachten, informieren, lachen, die Zeit vergessen, die Füße baumeln lassen, einen Ausgleich finden, kichern, werde ich wieder vermehrt hier schreiben. Die Zeit wird bald wieder begrenzt sein, doch irgendwo wird sich eine Minute, ein Moment oder ein Augenblick finden. Ich möchte mich wieder mitteilen. Mein Thema wird schaukeln, zwischen persönlichen Texten, wie diesem hier, oder der Gestaltung meines Bullet Journal.

, und mal sehen was ich noch so an schönen und interessanten Themen für euch finde 😉

Jetzt wünsche ich euch viel Spaß mit dem verlinkten Artikeln 😉

Eure Jeraph

Woche 2 (Nicht zu viel vornehmen)

Hallo werte Leser,

diese Woche hielten mich verschiedene Umstände davon ab zu schreiben, obwohl ich einige Dinge im Kopf hatte. Ein sehr schöner Moment ereignete sich gestern Abend, als sich unerwartet jemand auf einen meiner Kommentare antwortete. Und da wusste ich wieder, dass auch wenn es mich in der Tat eher hemmt, zu wissen, dass meine Worte gelesen und darüber vielleicht auch etwas nachgedacht wird, dass ich hier unbedingt weiter schreiben will. Ich will ja gelesen werden. ^^ Dennoch war auch dies ein Umstand, welcher eine Blockade auslöste. Letzte Woche habe ich sehr leicht von der Hand geschrieben, und den Text dann handlich unterteilt. Allerdings hatte ich nicht das Gefühl, es richtig vorbereitet zu haben. In mir regt sich die Befürchtung hier einfach bloß wertlos rumzublubbern.

Ich machte mir darüber mal so meine Gedanken, und kam zu dem Schluss, dass ich noch Beiträge verfassen werde, deren Formulierung mehr Vorbereitung bedarf. Allerdings nicht heute.

Heute möchte ich davon schreiben, wie schön es ist einen einfachen Tag zu erleben, denn manchmal glaube ich, das wird gern vergessen, in unserer leistungsorientierten Gesellschaft. Natürlich soll man viel erleben, und es ist richtig, es gibt nur dieses Eine. Doch heisst das, ich muss überall hinhetzen, und darf nicht einmal ausruhen und Luft holen? Mitnichten. Und ich möchte euch daran erinnern.

Freitag startete mein Projekt „Bullet Journal“. Ich mochte das System, dass mich ein Buch täglich begleitet schon in der Ausbildung und im Studium, warum also nicht im Alltag? Ich hatte es nun einen Monat vorbereitet, und ging es los. Es soll bewirken, dass ich mein Leben wieder etwas konsequenter führe. Dinge, die im Haushalt erledigt werden mussten, wollte ich nicht mehr aufschieben, mich aber durch das Abhaken belohnen und mir vor Augen führen, wie ich durch diese Organisation mehr schaffe, und dann auch feste Pausen einplanen kann. Nicht mit Stress, und ständigem Schauen auf die Uhr, sondern mit einem Plan. Ein Plan die Zeit im Fluss zu genießen. Es gab eine Zeit, da war ein Einkaufen eine echt Qual für mich. Diese ganzen Eindrücke, Situationen, die jeder HSP kennt. Doch ich kannte auch eine Zeit noch davor, in der ich im Gleichgewicht war, in der ich zufrieden war, vor allem mit mir. Und ich wusste, das ich trotzdem viel spüren konnte. Es musste also eine Möglichkeit geben, die Kraft einer HSP zu haben, ohne komplett durchzudrehen. Und ich habe mir vorgenommen, in diesem Jahr diesen feinen Schild wieder zu konfigurieren. Erste Schritte waren, eine für mich passende, Morgen-Routine einzuführen, ebenso ein Ritual mit dem ich meinen Tag offiziell beende. Das Alles schuf ich mir im Januar. Ich beendete die Hetze für mich, sah ein, dass früher losfahren und etwas warten, angenehmer ist als, auch nur 2 Minuten zu spät zu kommen und dann im Stress zu sein. Und das Journal ist nur ein weiterer Punkt. (Sorry, meine Texte sind immer mit kleinem Exkurs.) Ich habe also im Januar alles besorgt und motiviert rumgemalt, geklebt, und war sehr kreativ. Das hat unheimlich viel Spaß gemacht. Mittlerweile habe ich auch keine Sorge mehr, abends zu müde zu sein, denn ich ziehe so viel Kraft daraus, mir etwas vorzubereiten. Wenn der Tag dann kommt, an dem ich schon eine kleine Zeichnung für mich hinterlassen habe, werde ich mich wieder sehr freuen, und das ich dafür nur solche Kleinigkeiten brauche ist eine meiner Stärken. (Klar, das geht auch in die nicht so ganz positive Richtung, doch darin liegt ja die Herausforderung). Heute habe ich dann, dank meiner Liste keine Ausrede gehabt, weshalb heute nicht gesaugt wurde. Da ich mir aber auch wirklich nur den Haushalt vorgenommen habe, hatte ich noch genug Zeit um ganze vier Stunden zu investieren, eine Hühnersuppe zu zubereiten. Und obwohl viele andere vielleicht denken mögen „Was für ein öder Tag“ trifft dies auf mich nicht zu. Ich hatte genug Zeit für meine Gedanken. Ich konnte mich sowohl voll um mich sowie um meinen Drachen kümmern, den es voll erwischt hat. Ich habe diesen Tag in vollen Zügen genossen. Und daran möchte ich euch gerne erinnern. Es ist dieses typische „Man weiss nicht was man hat, bis es fort ist.“ Deshalb schließt euch mir an, und genießt alle Tage. Auch diese vermeintlich langweiligen. Lasst sie nicht einfach verstreichen, sondern erfreut euch tatsächlich auch daran.

Ich kann nur hoffen, dass ihr diesen Rat beherzigt, ich tue es, denn ich weiss nicht wann es das letzte Mal sein mag. Alles ist vergänglich, daher genießt tatsächlich jeden Tag. Findet das Schöne im Kleinen, dann ist es nicht schlimm, wenn man unschöner Input kommt er wird abgemildert. Dies war mein Weg, wieder ins Licht, einfach jeden Tag irgendetwas Schönes finden, und seien es die Kuschelsocken, die Serie, die einen fesselt und alles vergessen lässt.

So, nun verabschiede ich mich erst mal wieder von dem PC, ich wünsche euch einen wunderschönen, entspannten Abend.

Danke, für Eure Aufmerksamkeit,

Eure Jeraph