Veränderte Zeit..

Zeit ist etwas komisches. Wir können sie nicht begreifen und schon unzählige Autoren haben etwas über sie geschrieben.

Mir kam sue schon oft wie zerbrochen vor. In abermillionen unvorstellbar kleine Splitter, die, um so mehr vergeht, sich in mein Fleisch schneiden. Feine rote Rinnsale liefen meinen Körper hinab.

Das ist im Augenblick nicht so. Mein Tag besteht aus so vielen Reizen, dass ich meine es müssen bereits Monate seit meinem letzten Beitrag her sein. Sehe ich nach, so sind es nicht mal 2 volle Wochen.

Dieses Gefühl habe ich auch mit meinem Tagebuch, da sind es noch küezere Abstände.

Woher kommt das nur. Dieses Gefühl auf der Stelle zu treten, obwohl gerade mal soviel Zeit verging, die ein Samen zum Keimen braucht? Ich sag es ja, mit meiner Geduld ist es nicht weit her gerade. Hoffentlich kommt Väterchen Frost bald, drückt mich in eine gemütliche Decke, gibt mir einen warmen Kakao mit Marshmellows und mein Lieblingsbuch.

Im Augenblick allerdings habe ich das Gefühl etwas tun zu MÜSSEN obwohl ich keine Lust habe. Und diese Unlust verurteilt ein Teil von mir extrem.

Und damit wurde ihnen wieder einmal mein Paradoxon vorgestellt. Der eine Teil verurteilt die Unlust, während der andere Geduld als Argument anführt. Wer wird wohl die Diskussion gewinnnen? Ich tendiere dazu wieder mehr Geduld einzuführen, als mich blind in Aktivitäten zu stürzen. Also schmeiße ich jetzt den Rechner an und zocke ein bissl.

Liebe Grüße

Eure Jeraph

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