Ein herzliches Willkommen!

Hallo lieber Leser! (Sorry, an dieser Stelle, für mich persönlich steht „Leser“ für jeglichen Leser, frei von Geschlecht, oder Art, hallo liebe Katzen auf dem Schoß ihres Besitzers 😛 )

Ich darf euch zu meinem Ersten Blog-Eintrag begrüßen. Unglaublich, das dies tatsächlich geschieht, denn sonst finden meine Worte nur den Weg in meine Tagebücher, in Chats mit guten Freunden oder ab und zu in lange Facebook-Posts. Doch nun will ich einmal einen Schritt, in die Weiten des Internets, auf meiner eigenen Seite, wagen.

An den Anfang gehört wohl eine kleine Beschreibung, was euch hier erwarten mag. Texte. Surprise, surprise. Was für Texte? Nun, wir werden sehen, was mir begegnet. Manchmal wird mein Thema sicherlich, der Umgang einer HSP (Hochsensible Person) mit der Gesellschaft sein. Ein anderes Mal ist es vielleicht eine lustige Geschichte mit unserem Nachbars-kater Felix sein, um euch ein Lachen für den Tag zu schenken. Ich möchte mich eigentlich noch nicht festlegen, denn ich stehe am Anfang dieses Erlebnisses. Erst einmal habe ich es geschafft, dass ein Schaf in deiner Task-leiste erscheint. DAS ist definitiv ein würdiger Anfang. Und so darf ich mich erst ein mal verabschieden. Ich würde mich sehr freuen, Dich noch einmal hier begrüßen zu dürfen. Da ich Vollzeit meine Zeit in einer Apotheke verbringe, werde ich versuchen, einen Beitrag pro Woche zu schreiben. Also, bis in einer Woche. 🙂

Fotograph: Anne Kloss
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Veränderte Zeit..

Zeit ist etwas komisches. Wir können sie nicht begreifen und schon unzählige Autoren haben etwas über sie geschrieben.

Mir kam sue schon oft wie zerbrochen vor. In abermillionen unvorstellbar kleine Splitter, die, um so mehr vergeht, sich in mein Fleisch schneiden. Feine rote Rinnsale liefen meinen Körper hinab.

Das ist im Augenblick nicht so. Mein Tag besteht aus so vielen Reizen, dass ich meine es müssen bereits Monate seit meinem letzten Beitrag her sein. Sehe ich nach, so sind es nicht mal 2 volle Wochen.

Dieses Gefühl habe ich auch mit meinem Tagebuch, da sind es noch küezere Abstände.

Woher kommt das nur. Dieses Gefühl auf der Stelle zu treten, obwohl gerade mal soviel Zeit verging, die ein Samen zum Keimen braucht? Ich sag es ja, mit meiner Geduld ist es nicht weit her gerade. Hoffentlich kommt Väterchen Frost bald, drückt mich in eine gemütliche Decke, gibt mir einen warmen Kakao mit Marshmellows und mein Lieblingsbuch.

Im Augenblick allerdings habe ich das Gefühl etwas tun zu MÜSSEN obwohl ich keine Lust habe. Und diese Unlust verurteilt ein Teil von mir extrem.

Und damit wurde ihnen wieder einmal mein Paradoxon vorgestellt. Der eine Teil verurteilt die Unlust, während der andere Geduld als Argument anführt. Wer wird wohl die Diskussion gewinnnen? Ich tendiere dazu wieder mehr Geduld einzuführen, als mich blind in Aktivitäten zu stürzen. Also schmeiße ich jetzt den Rechner an und zocke ein bissl.

Liebe Grüße

Eure Jeraph

Wenn der andere zu Fuß läuft..

Immer wieder habe ich an meinen Blog gedacht. Gewusst, dass ich etwas schreiben wollte. Doch ich fühlte mich völlig eingenommen von der Arbeit. Ich habe nun das erste Jahr eine Vollzeitstelle gehabt. Und ja, es nimmt den absolut größten Teil des Tages ein. Meines Tages. Trotzdem soll mein Leben aus weiteren Teilen bestehen. Das tut es auch. Da ist der Abend, der meinem Drachen und mir gehört.

Darüber soll es in meinem Blog aber nicht gehen.. Und über die Arbeit auch nicht. Also mache ich hier eine kleine Pause. Ich wollte feste Tage einbauen, doch momentan habe ich keine Worte hier. Ich weiss nicht recht warum. Und gerade als sich Bedauern melden will, denke ich an den Beutrag, den ich vorhin las, dass man sich in Geduld üben soll. Und genau das, ist auch gerade mein Problem. Geduld ist etwas, dass mir gerade extrem fehlt. Etwas, dass ich unbedingt für mein Leben brauche. Aber sie scheint eine Haltestelle eher ausgestiegen zu sein und läuft den Rest des Weges zu Fuß.

.. Und ich? Ich kann nur warten. Ich sehe die Straße entlang, von der aus ich sie erwarte. Später wenn sie dann viel zu spät eintrudelt. Das Essen wird sicher wieder kalt sein. Wird sie mich völlig naiv und unschuldig fragen was ich so gemacht habe. Bis dahin werde ich sie angeschwiegen und mit Blicken getötet haben.

Und gerade wenn ich der Geduld die Meinung geigen will, ihr die schlimmsten Verwünschungen an den Kopf werfen will, wird sie mir sanft eine Hand auf die Schulter legen und süffisant wispern: „Na, immer noch nichts gelernt?“ aber sie ist die Geduld, und weil sie wieder da ist beruhige ich mich einfach wieder.

Ja, genauso wird es laufen..

Liebe Grüße

Eure Jeraph

Emotionen als Tool

In meinem letzten Beitrag schrieb ich etwas von Beiträgen aus der Mikrowelle erzählt. Heute möchte ich euch die „Heiße Theke“ vorstellen. ^^ Kennt ihr sicher aus Supermärkten. Es ist nicht frisch gekocht, aber trotzdem besser als zuhause aufgewärmt. So einen Beitrag erstelle ich heute. Gestern schossen mir Gedanken durch den Kopf. Ich habe sie mir in Stichpunkten notiert und dann ruhen lassen, bis jetzt.

Hm, irgendwie kam ich gestern darauf das Emotionen eigentlich Tools sind. Ach ja, der Gedanken kam aus einem Gespräch mit einer Kollegin, die sagte: „Das Bewusstsein, dass wir selbst über unsere Emotionen entscheiden, hat nicht jeder.“ Als ich dann abends auf der Couch saß, fiel mir ein, dass Emotionen doch nur ein Werkzeug sind, um mich auszudrücken. Aber sie sind nicht das kontrollierende Organ, das ich mein Bewusstsein.

Die Idee zu dem Beitrag kam mir dann in einer sehr alltäglich Situation. In die will ich gar nicht näher eingehen. Nur so viel sei erklärt: Person A hat etwas getan, worum ich schon x mal gebeten hatte es möge anders passieren. Ich hatte nun die Wahl, und das ist der Knackpunkt, den auch die Kollegin meinte, ich konnte mich ärgern, was natürlich an dieser Stelle völlig legit gewesen wäre. Aber es gab weitere Optionen. Ich wählte eine sehr humoristische Geschichte, was wäre wenn wir es beide so weitermachen würden. Wir lachten beide köstlich über meine Geschichte und erstens blieb es so im Gedächtnis, es gab keinen Ärger obwohl Person A genau wusste was meinte. Aber es gab eben keinen Vorwurf. Die Sache war so passiert und das ließ sich nicht ändern.

Als ich danach eben auf der Couch saß, fragte ich mich, wenn Emotionen Tools sind, was dann wohl Ärger für einen Nutzen hätte. Über die „guten“ Emotionen brauchen wir ja nicht reden, ich denke wir wissen wofür sie gut sind. Angst, hat auch wie wir wissen Nutzen, kann allerdings auch übertrieben werden. Auch Trauer hat ihre Zeit, und dann ist iwann wieder gut. Aber Ärger? Was bitte soll positiv sein, wenn ich andere anmaule, mich verkrampfe, Scheuklappen aufsetze und ich in einem Autopilot sitze? Gerade der Autopilot ist es doch, den ich durch Bewusstsein auszuschalten versuche. Dann kam mir die Erklärung, die Emotion ist nicht Ärger, das ist quasi schon die negative Seite, die Emotion ist, denke ich Zorn. Der hat wiederum die Möglichkeit wichtig zu sein, und uns aktiv werden zu lassen und eben den Ärger. Ärger ist eigentlich nur nervig, ich habe wirklich lange überlegt, aber nein er macht uns auch nur aktiv in dem wir meist, eher subjektive und für Argumente nur wenig zugängliche Gespräche führen. Genau, das was ich vermeiden will.

Für dieses Bewusstsein, brauche ich eine gewisse Distanz zur Situation und selbst zu mir. Natürlich klappt das auch bei mir nicht immer. Oft genug merke ich, am Arbeitstag, dass ich in diesen Zustand gerate. Ist es mir bewusst, kann ich es ändern, aber zur Selbstreflexion ist oft nicht die Luft. Ich merke es dann zum Glück an meinen Kollegen und kann dann reagieren. Zu hause ist es viel besser, da kenne ich natürlich den Drachen auch besser. Ich habe gelernt, dass es oft mehrere Möglichkeiten an Emotionen gibt. Und eine Situation oft aus vielen kleinen Zuständen besteht. Daher habe ich gelernt, die Emotion „Ärger“ als Tool wegzuwerfen. Wenn etwas ärgerliches passiert bewerte ich erst einmal ob sich ärgern lohnt. Ist die Sache schneller behoben als ich mich (die Zeit danach eingerechnet) ärgern würde? Dann lohnt es gar nicht erst und ich behebe den Schaden neutral, möglichst ohne eine Emotion, oder wenn ich daraus einen Witz machen kann an dem andere Freude haben bzw schadenfroh kichern dürfen? Dann das, wenn man lachen erzeugen kann dann bitteschön, auch gern mal auf die eigenen Kosten, das gibt mir die Möglichkeit ohne schlechtes Gewissen zu lachen. Und so suche ich dann nach emotionalen Tools wie ich mich aus dem Ärger katapultiere.

Das war dann wieder ein kleiner Einblick in meine Gedankenwelt. Und eine weitere Option ein entspannteres Leben, möglichst ohne Ärger zu führen. Ich wünsche euch noch einen schönen Resttag

Liebe Grüße

Eure Jeraph

Eine neue Regel

Guten Morgen!

Tja, gestern war Samstag, aber ich hatte, wenn ich das so sagen darf Besseres vor. ^^ Ich habe gestern ein neues Prinzip für mich entdeckt, und es hat mir einen wunderschönen Tag beschert. Ich betrat die Apotheke freudestrahlend und meine Kollegin schaute mich missmutig an. Was denn wohl an diesem Samstag toll sei? Meine Antwort veränderte meinen gesamten Tag, denn ich entdeckte wie viel Wahrheit darin steckte.

Es war der D-Day meiner Mum, und ich sagte: „Egal, was heute passiert, der Tag wird auf jeden Fall besser als der vor 17 Jahren.“ Bum Ruhe im Karton. Aber ich meinte es nicht böse, sondern absolut ernst. Es konnte gestern kommen was wollte. Kla, hab ich mich geärgert, als mein Schinkenbrötchen hinten wartete, während ich mir eine Diskusion über die Panckungsgrößen von Schmerzsalben antat. Aber ich habe mich schnell beruhigt.

Später bin ich mit meinem Drachen shoppen gewesen. Sowas haben wir bisher nur seeeeehr selten machen können. Wir sind ganz entspannt durch die Stadt und später sind wir sogar noch eingekehrt und haben was gegessen. Es war einfach herrlich. Der komplette Tag. Abends dann durften wir uns noch mein Summersale ein paar Spiele gönnen, die so verführerisch im Angebot waren.

Es war ein rundum entspannender Tag, so fühlte ich mich am Abend entspannt, als hätte ich einen dieser so angepriesenen Wellness-Tage gehabt. Und wie mir abends so bewusst wurde, dass es mir so gut wie lang nicht mehr ging. Fragte ich mich kurz, ob das „richtig“ so ist. Schließlich war doch vor 17 Jahren Mum gegangen. Allerdings kam ich zu dem Schluss, dass jede Mutter ihrem Kind so einen Tag wünscht, oder wünschen sollte. Vielleicht hat sie ja ein paar Schrauben im großen Uhrwerk gedreht, und zum Beispiel das Thermometer nicht auf 38° sondern gemütliche 32° eingestellt hat. Wer weiss. Es war einfach ein selten schöner Tag, an dem ich einfach nur genießen wollte.

Tatsächlich habe ich allerdings ein Foto gemacht. Und das ist das Titelbild. ^^

Liebe Grüße

Eure Jeraph

Zeit einteilen…

Ich habe mir mal so meine Gedanken gemacht. Erst mal muss ich schmunzeln, wie sehr ich mir scheinbar Druck, ob der Challenge gemacht habe. Alles unterbewusst. Ich habe es meist daran gemerkt, dass ich völlig blockiert vor dem Tablet gesessen habe, nachdem ich die WP App schon mehrmals ohne Beitrag geschlossen hatte. Ich möchte nicht, dass mein Blog eine Pflicht wird, weil ich es nicht einfach abbrechen will. Es soll ein Ort sein, an dem ich meine Ideen, Gedanken und viel viel Freude in die Welt schicken kann. In dem ich auch manchmal selbst blättere, und erstaunt bin, was ich doch so zu digitalem Papier bringe. Ich möchte es in erster Linie für mich machen, weil es auch mir Freude bringt. Und ich will, deshalb auch eigentlich die Challenge, es nicht komplett in dem zwei Wochen Rhythmus führen, der arbeitsbedingt bei mir vorherrscht. Ich möchte auch in den Wochen in denen ich öfter bis abends arbeite, etwas Schönes gestalten.

Jeden Tag ist jedoch zu viel. Ich brauche Zeit. Zeit um das Titelbild zu meiner Zufriedenheit zu gestalten. Ich brauche meine Ruhe zum Schreiben. Ich will mir dazu eine gewisse Ruhe gönnen, die ich im Alltag, durch meine quirlige Art, weniger oft finde. Ich will Abstand von allem haben zum Schreiben. Ein wenig entrückt sein. Nicht auf andere achten, nicht mal unbedingt auf mich, sondern im Schreiben aufgehen. Allen Ballast abwerfen, und in ungeahnte Höhen der Buchstaben und Satzzeichen aufgehen.

Ich möchte euch Einblicke geben können, dafür muss ich beim Schreiben sein, so könnte ihr mit auf diese Reise kommen. Ich hatte auch gestern Abend wieder ein Thema, als ich im Bett lag. Nun ist es durchdacht, und ihr bekommt es quasi aus der Mikrowelle. Ist auch ok, aber frisch ist besser ^^

Ein weiterer Gedanke war, und so kam auch der Titel zustande, dass ich 3 große Zeitfresser habe. Wir nehmen die Arbeit hier aus. Diese Zeitfresser,.. das Wort erinnert an Monster, die wenn du nicht hinsiehst, dir einfach deine Zeit stehlen, und hämisch grinsend weglaufen. Meine sind keine Monster. Es sind die drei Dinge, die ich am meisten mag. Aber wie man auch bei kostspieligen Hobbies schauen muss ob man sie sich geldlich leisten muss, muss ich das auch an dieser Stelle hinterfragen. Die Zeitfresser sind: Mein Drache (und damit ist dann das komplette abendlich Leben gemeint, denn für die anderen beiden brauche ich viel Ruhe. Ich bin dann quasi nur körperlich anwesend, dafür geht viel verloren..), dieser Blog und mein Gedankenbuch. Tja, und da ist das Dilemma, ich bin nicht bereit eines davon aufzugeben. Aber ich muss Abstriche finden, die meinem Wunsch dies auszuüben gerecht werden, und dennoch genügend Platz für die zwei anderen lassen. Ich habe zum Beispiel, letzte Woche zwar meine Beiträge geschrieben, jedoch nicht eine Seite in meinem Buch gestaltet, dafür wiederum habe ich einige Zeit mit meinem Drachen verbracht.

Nun, zum hätte würde könnte will ich nichts sagen, es ist wie es ist, und es ist ok. Ein wenig schade, doch ohne dieses Experiment hätte ich die Problematik vielleicht noch nicht erfasst. Jeden Abend einen Beitrag zu schreiben ist also definitiv zu viel. Allerdings könnte ich mir vornehmen jeden Mittwoch mindestens einen Beitrag zu schreiben, und samstags ginge ebenfalls jede Woche. Dann könnte ich mir auch Themen notieren und wenn zwischendurch etwas wäre, wäre genug Luft für einen weiteren Beitrag. Dann könnte ich, an den restlichen Tagen vielleicht einfach bloß lesen, und in Kommis meinen Senf dazu geben, einige wissen dass ich das sehr gerne tue 😁 Das klingt gerde nach dem ordentlichen Anfang eines Plans.

Ok, ich weiss noch nicht recht ob es morgen einen 12 Teil meiner Challenge gibt, denn ich habe gerade das Gefühl, dass ich mir sicher nicht beweisen muss, dass ich 30 Tage durchhalten würde, das ist ein alter Kindertrigger von mir, und PUNKT! ^^ Trigger erkennen – Trigger aushebeln.

So, nun habe ich noch etwa eine halbe Stunde. Ich wünsche euch einen schönen Abend.

Eure Jeraph

Der Sommer und ich

Es ist Sommer, in seinen strahlensten Farben. Die Sonne lässt alles grell und bunt leuchten, dass die Sonnenbrillen ausgepackt werden.

Das ist die Zeit zum Eis essen, lange Sommernächte, kurze Röcke, all so was. Doch mir fällt gerade wieder mal auf, dass ich kein Sommerkind bin. Der Drache zum Beispiel blüht jetzt voll auf, er ist energiegeladen und wach. Ich dagegen bin platt. Ich fühle mich müde, mein Körper fiebrig. Heute hätte ich endlich Erdbeeren pflücken gehen können. Statt dessen hole ich welche im Supermarkt, in welchem mir auch erst die Idee für dieses Unterfangen kam.

Meine Beiträge kennt ihr, und zu diesen fällt mir gerade auch genau dieses Wort ein: „träge“ das trifft es genau. Ich denke ich sollte meine Einstellung zum Sommer noch mal überdenken, so lang er noch anwesend ist.

Nun, ich habe mich schon mal mit Erdbeerquark und Eis bewaffnen. Ich werde dich schon noch wieder mögen! Und wenn nicht: „Du bleibst eh nicht lang!“ 😋

Liebe Grüße

Eure Jeraph

(Titelbild wurde mit der App Deep Art Effects erstellt)

11/30 Vom Mut „nichts“ zu schreiben

Und dann gibt es Momente, in denen ich mich frage, ob es wäre die Challenge für einen Tag zu pausieren? Wenn ich nicht zu schreiben weiss, so wäre dies wohl eine gute Idee. Aber dann nagt das kleine schlechte Gewissen, dass gar nicht so klein ist. Und es zieht mir die ganze Zeit m Ohr und nervt mich. Es Hüpft um mich herum und schneidet dumme Griemassen. Bis ich mich ihm schließlich beuge und einen Beitrag schreibe, der mich zwar nicht komplett zufrieden stellt, aber zu mindest ist das Gewissen beruhigt.

Vielleicht bin ich morgen mutiger. Vielleicht gibt es morgen einfach eine Pause. Und vielleicht, aber nur vielleicht, nehme ich das kleine Gewissen an die Hand und wir gehen ein Eis essen, dann hat es zumindest den Mund voll. 😉

Jetzt gerade stört mich die Challenge tatsächlich, oder redet sich mein Kopf das ein bzw. ist es der innere Schweinehund, der sagt: „Dann kannst du es ja auch direkt abbrechen…“ Ich werde diese Gedanken mal in Ruhe ansehen, in der Hand drehen, sie auf den Kopf stellen und dahinter blicken. Dafür nehme ich mir morgen inen Tag frei. ^^ Dieser Gedanke fühlt sich gerade angenehm an und nimmt ein wenig Druck (selbst erstellten) von mir.

Heute führe ich mal das Leben meiner Katze. Möglichst wenig Bewegung. 😉

Wir lesen uns dann am Freitag wieder.

Liebe Grüße

Eure Jeraph