Ein herzliches Willkommen!

Hallo lieber Leser! (Sorry, an dieser Stelle, für mich persönlich steht „Leser“ für jeglichen Leser, frei von Geschlecht, oder Art, hallo liebe Katzen auf dem Schoß ihres Besitzers 😛 )

Ich darf euch zu meinem Ersten Blog-Eintrag begrüßen. Unglaublich, das dies tatsächlich geschieht, denn sonst finden meine Worte nur den Weg in meine Tagebücher, in Chats mit guten Freunden oder ab und zu in lange Facebook-Posts. Doch nun will ich einmal einen Schritt, in die Weiten des Internets, auf meiner eigenen Seite, wagen.

An den Anfang gehört wohl eine kleine Beschreibung, was euch hier erwarten mag. Texte. Surprise, surprise. Was für Texte? Nun, wir werden sehen, was mir begegnet. Manchmal wird mein Thema sicherlich, der Umgang einer HSP (Hochsensible Person) mit der Gesellschaft sein. Ein anderes Mal ist es vielleicht eine lustige Geschichte mit unserem Nachbars-kater Felix sein, um euch ein Lachen für den Tag zu schenken. Ich möchte mich eigentlich noch nicht festlegen, denn ich stehe am Anfang dieses Erlebnisses. Erst einmal habe ich es geschafft, dass ein Schaf in deiner Task-leiste erscheint. DAS ist definitiv ein würdiger Anfang. Und so darf ich mich erst ein mal verabschieden. Ich würde mich sehr freuen, Dich noch einmal hier begrüßen zu dürfen. Da ich Vollzeit meine Zeit in einer Apotheke verbringe, werde ich versuchen, einen Beitrag pro Woche zu schreiben. Also, bis in einer Woche. 🙂

Fotograph: Anne Kloss
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Hallo Ich!

Manchmal kommen die Momente, da vergleiche ich mein Leben, mit einer vorherigen Variante. Ich frage mich dann auch die „ganz normalen Fragen“ Hast du noch genug Zeit? Meditierst du genug? Schläfst du in diesem bequemen Leben ein?

Ich lehne mich zurück, und sehe meine Lebensweise an. Ich kritisiere, wie bei einer Freundin, die ich lange nicht sah, was sie doch ändern wollte, und noch nicht ganz durchgesetzt hat. Aber meist bin ich auch so nachsichtig, wie eine richtig gute Freundin.

Dann komme ich meist zu keinem rechten Schluss, weil ich alles aus einer gewissen Distanz sehe. Kehre ich dann quasi zurück und lebe wieder ein paar Tage, dann weiss ich alles ist gut.

Und besonders merke ich es an Tagen wie heute. Ich hatte heute morgen eine extrem stressige, und für mich peinliche Situation. Doch ich bin nicht aus der Haut gefahren. Ich blieb bei mir. Und gerade sitze ich hier und merke, auch wenn ich ein paar Tage ziehen lasse, mal nicht meditiere, oder früher ins Bett gehe, ohne gründlich reflektiert zu haben, es ist ok! Nicht alles muss hinterfragt werden.

Als mir das gerade klar wurde, war es als hätte mir mein Ich zugelächelt. Eine Situation bringt mein Boot nicht mehr für den kompletten Tag zum kentern! Ich kann das Gedankenkarussell wieder anhalten, das ist toll. Und wichtig zu wissen. 😋

Viele Grüße

Jeraph

Puzzle

Ich bin ein Puzzlestück. Ja, das weiss ich. Mein Leben, das Puzzle. Und wenn ich das so ansehe, gibt es viele bunte Stücke, die mich auf wundervolle Stunden zurückblicken lassen.

Doch, gehe ich weiter, so bin auch ich selbst noch einmal in viele schwarze, rote und bunte Puzzleteile zersprungen. Früher waren es Spiegelfragmente für mich. Doch im Augenblick sind es eher kindliche Puzzleteile. Ich bin auf der Suche nach jedem einzelnen. Auch sehr neugierig, deshalb greife ich manchmal wild rein, in den Haufen der Puzlestücke, die ich in der Welt finde.

Manchmal passiert es, dass ich das Stück eines anderen ausprobiere. Wir sind alle miteinander verbunden, also könnte es ein Stück Verbundenheit zu einem anderen Wesen bedeuten.

Andere Teile fühlen sich fremd und störend an. Diese muss ich wiederfinden und aussortieren, zurück in die Welt!

Doch an manchen Tagen halte ich inne. Ich sehe mich, das Puzzle an und frage mich, ob es meinem Drachen weiterhin gefällt. Dann sehe ich mir sein Puzzlebild an. Ich fange an zu schmunzeln, denn ich sehe, dass die Teile, die uns verbinden keine Randstücke sind. Die Stücke bilden an vielen Stellen meine Kernstücke, in seinem Bild sehe ich das Gleiche.

Dann schlürfe ich meinen kalten Kakao und suche mir beruhigt ein neues Teil.

AnthoAlice – The Beginning

Eine tolle kleine Aufgabe, hier schöne Texte, Fotos, Zeichnungen oder was auch immer beizutragen! Eine schöne Idee, danke Alice!

Make a Choice Alice

Ich starte mal was. Und zwar eine Blogparade. Die Grundidee ist eine Anthologie zu einem festen Thema, deshalb der Titel, organisatorisch bleibt es bei einer Blogparade, was egal ist, da der Hauptverusacher ja Spaß am Schaffen sein soll.

Ich habe mir das so gedacht. Ich gebe erstmal ein Thema vor. Zu diesem Thema kann alles verlinkt werden, was sich irgendwie auf das Thema bezieht, also Texte, egal welches Genre, Fotografien wissenschaftlicher, religiöser, fiktiver Art, ihr seid da vollkommen frei, solange ihr beim Thema bleibt. (Ich klinge gerade wie mein Deutschlehrer, sorry ;)) Der Textumfang sollte 400 Wörter nicht allzu heftig überschreiten, sonst wird das mit dem Nachlesen etwas zu umfangreich.

Da ich ja Anfänger bin, was das angeht (und den Arbeitsaufwand nicht abschätzen kann) gebe ich einen Monat als Zeitumfang vor. Das heißt für diesen ersten (und hoffentlich nicht letzten ) Durchgang 15.3.2019 bis 15.4.2019.

Ich werde in der Zwischenzeit…

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Und der Frieden kam

Er kam schleichend. Erst wurden die Waffen kleiner. Der Schlachtenlärm, und das unmenschliche Gebrüll verlor mehr und mehr seiner Kraft. Erst spät bemerkte sie, dass die schiere Übermacht des Feindes an Kraft verlor. Es kamen nicht mehr auf einen toten Krieger, 3 frische, junger Kämpfer nach.

Seit Wochen hatte sie nur noch gegen alte, kranke und sogar Kinder gekämpft. Doch sie keinen Halt machen. Sie wollte den Frieden! Sie wollte Ruhe. Und so war sie erbarmungslos.

Seit zwei Tagen war kein Feind mehr auf dem Schlachtfeld erschienen. Sie lief rastlos hin her, und suchte rasend mehr Blut, dass ihre Zweililie durstig trinken würde. Doch es war niemand da.

Der Drache war jagen, und so umfing sie eine merkwürdige Stille. Sie hörte Stimmen, die vorher nie vernommen hatte.

Die Stimmen fragten: „Was tust du hier?“ „Ich bin ein Krieger, und Krieg ist mein Handwerk, antwortete sie. Sie spürte Furcht, vor den Stimmen.

Die Stimmen traten näher an sie heran und wisperten: „Wirklich? Woran dachtest du, während dieses Tausendjährigen Krieges?“ „An Frieden. An Heilung. Daran wie es wäre, wenn alles ruhig ist.“, sie zögerte während sie sprach, denn das entsprach nicht dem Kriegersein.

„Nun,“ begann die erste Stimme, nun mit mehr Kraft. Ihr Tonfall war leise, doch es klang, als hätte diese Stimme Äonen lang schon ihr Rufe durch die Nacht geschickt. Ein leichter Wind kam auf. „Es gibt zwei Arten von Kriegern. Kennst du diese?“ Der Krieger schüttelte den Kopf, und sie kam sich unwissend vor, wie ein Kind.

„Die Einen, sind von Unsicherheiten getrieben. Sie wollen zerstören, was aufgebaut wurde. Wollen die Feinde klein halten, doch nicht die Wurzel des Üblen zerstören, denn sie wissen in Zeiten der Ruhe werden sie untergehen. In all den Pionieren, den Weltrnbummlern, den Träumern, deren Seelen nicht zerstört wurden. Diese Krieger brauchen den Krieg, um zu überleben. Sie kämpfen mit allen Mitteln, Intrigen, Gift, alles ist ihnen recht. Zerstörung ist ihr Lebenselexier.“

Der Krieger bemerkte es nicht, doch seine Gesichtszüge waren ihm entglitten. Die Stimme sprach unbeirrt weiter:

„Dann gibt es noch eine zweite Art. Sie kämpfen zwar, und das mit mindestens soviel Kraft wie die ersten, doch ihr Wille ist stark. Sie wissen, dass Krieg notwendig ist, denn sie kennen die Dualität der Welt. Nicht jede Möglichkeit, die sie zum Kampf sehen, nehmen sie wahr. Ihnen soll Recht und Ehrlichkeit als Waffe dienen. Sie bilden aus, auf das andere Krieger auf diesen Weg geführt werden. Und sie wissen, dass siein Zeiten des Friedens, helfen das Land wieder aufzubauen. Denn wer tiefe Wunden reisst, hat ebenso das Wissen zu heilen. “

„Und welch ein Krieger bin ich?“ Sie fürchtete sich vor der Antwort, die niemals kam, denn die Stimme, der Seraph oder was es auch gewesen sein mochte, war fort. Sie würde es wohl selbst herausfinden müssen.

Dann hörte sie große, ledenerne Schwingen, die durch die Nacht näher kamen.

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Bald ist Frieden?

Was tut ein Krieger in Kriegszeiten?

Früher hatte sie sich Frieden gewünscht. Sie hatte so viele Kämpfe geführt, und so manchen gewonnen. Manch ein Feind hatte sich, ob ihrer Stärke, nicht getraut ihr unter die Augen zu treten, daher hatten sie ihre kleinen Intrigen gesponnen. -und auf die harte Weise gelernt, dass sie gegen einen Krieger, mit der Ehrlichkeit als Rüstung nichts ausrichten konnten. Diese Feinde stahlen sich heimlich wieder fort. Zogen den Schwanz ein, ohne ordentlichen Kampf. Scheuten die Wunden, die Sie hätte zufügen können.

Sie lernte Kampfgefährten kennen, dachte daran, wie sie in Friedenszeiten, gemeinsam über alte Kämpfe erzählten, und ein Stück lebende Erinnerung sein. Doch auch diese verabschiedeten sich. Ließen die Freundschaft im Sande verlaufen. Sie lernte, dass ein jeder verschwand, und sie war allein. Noch immer im Kriegsgebiet. Von irgendwo kam ein mächtiges Gebrüll.

Allein? – Nein! Sie hatte immer einen Drachen in ihrer Nähe, jetzt gerade kreiste er über dem Dorf und suchte wohl nach einem saftigen Bison. Sie lernte das MENSCHEN verschwanden. Diese kurzlebigen Wesen, die ALLEM eine Bedeutung gaben, und dennoch jedes Wort binnen einen Lidschlages vergaßen.

Und wieder kehrten ihre Gedanken zum Frieden zurück. Was sie dann wohl tun würde mit ihrem Drachen? Er könnte ihr endlich den Wasserfall zeigen, von dem er so schwärmte. Sie könnten faul auf dem Rücken liegen, und sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Letzteres stellte sie sich bei ihrem Gefährten überaus amüsant woher.

Kurz kam bei ihr die Frage auf, ob sie sich wohl an Frieden gewöhnen könnte?!? Sie war ganzes Leben eine Kämpferin gewesen, würde der Frieden sie weich machen.

In ihrem Kopf ertönte eine tiefe Stimme, deren Klang sie beruhigte: „Das Kämpfen liegt dir im Blut! Frieden lässt dich nicht schwächer werden, es lässt dich Kraft schöpfen für den nächsten Sturm! Und nun komm, noch ist der Frieden nicht angekommen!“

Sie schwang sich auf seinen mächtigen Rücken. Sie hatte an einen andauernden Frieden gedacht. Dann erhoben sie sich in die Lüfte.

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Das JETZT, das HIER,..

Hallo werte Leser,

In meinem letzten Beitrag, erwähnte ich, dass mir zwei Fragen gestellt wurden. Hier die Antwort auf die zweite:


2. Würde mich jetzt noch interessieren wie so die Ist-Situation bei dir ist. Hast du die Angst wirklich vollständig überwunden oder kommt sie ab und zu doch noch wieder hoch?

Also ich hatte ja die Angst vor Menschen, vor meinen Auswirkungen auf sie und ihre auf mich.

Und ja, ich kann sagen diese Angst habe ich wohl besiegt. Ich habe heute keine Angst mehr vor ihnen. Ich habe echt viele verschiedene kennen gelernt. Ich habe gelernt, das keiner von ihnen, mir persönlich schaden will. Das ist gar nicht ihr Bestreben, so wie es auch nicht meines ist, ihnen zu schaden. Wir alle sind hier gemeinsam auf diesem großen runden Ball. Und es gibt da draußen nichts wovor man Angst haben muss und vor allem sollte!

Da draußen ist es lustig. Ich bestimme selbst, ob ich ängstlich in der Schlange stehe und den Nebenmann fürchte, oder ob ich mal aufmerksam schaue, wer da neben mir steht. Ich muss sie ja nicht ansprechen, aber wenn mein Blick heute jemandem begegnet, dann lächle ich einfach mal. Erst aus Unsicherheit, heute im Gegenteil aus Selbstsicherheit. Die Reaktionen sind unterschiedlich. Jedoch, es ist noch nicht vorgekommen, dass jemand wirklich negativ darauf reagiert hätte. Ich habe gelernt, dass wenn ich Menschen erstmal anlächle, sie mir freundlicher gesinnt sind, damit habe ich einen Vorteil geschaffen, und so brauche ich keine Angst mehr zu haben.

Und wenn man erst mal weiss, welche Wirkung man auf andere haben kann, dann kann man sie auch nutzen.

Wenn aber doch mal ein Moment der Überforderung entsteht, und meist ist es nur noch ein Moment, dann habe ich wieder die Möglichkeit mich zu beruhigen. Es übermannt mich nicht mehr, ich bleibe handlungsfähig. Und die Möglichkeiten habe ich mir während der Angstphasen selbst erarbeitet. (habe ja schon ein paar dargestellt.) Diese Ideen habe ich mir mal in einem Buch notiert, damit ich sie nicht mehr vergessen kann, falls es doch noch mal so schlimm würde.

Ich hoffe, ich konnte euch mit dieser Antwort wieder einen kleinen Einblick in das „Leben danach“ gewähren.

Solltet auch ihr Fragen an mich haben, oder sollte es euch ähnlich ergangen sein, würde ich mich über eure Geschichten in den Kommis freuen!

Liebe Grüße

Eure Jeraph

Zukunft oder Vergangenheit?

Hallo ihr Lieben, wieder einmal wurde mir in einem Kommi eine Frage gestellt. eigentlich sogar zwei. Da ich allerdings nie so genau weiss, wie lang meine Antworten werden, gibt es wieder hier die Antwort. Viel Spaß beim Lesen! 😉


1. So wie du schreibst hört es sich so an, als dein gedankliches Problem sich hauptsächlich auf die Zukunft bezog, also was passieren könnte. Bei mir kreisen die negativen Gedanken Hauptsächlich um die Vergangenheit. Hauptsächlich um die Angst wie andere empfunden habe was ich getan oder gesagt habe. Hattest du in die Richtung auch Probleme oder ging es bei dir hauptsächlich um die Zukunft?

Hm, also wenn ich darüber nachdenke, hat sich dieses Merkmal verändert, im Laufe der Entwicklung. Anfangs hatte ich starke Probleme, mit den Dingen, die ich zu Leuten gesagt habe. Immer wieder liefen die Gespräche ab, ich habe Chatlogs noch und nöcher gelesen. Und bin sämtliche Möglichkeiten durchgegangen, wie ich diese Situation besser hätte lösen können. Wie ich dem anderen weniger Schmerzen hätte zufügen können, und trotzdem der Ehrlichkeit ihren Tribut zollen hätte können. Das ging eine ziemlich lange Zeit so, und es brachte mich dazu viel weniger zu sprechen. Ich schwieg lieber als anderen weh zu tun. Ich hatte keine Ahnung welche Auswirkungen meine Worte wieder mal bringen würden. Wie man in meinen Texten vielleicht bemerkt, trage ich gern zur Heilung bei, wenn man mir dann sagt ich sei pures Gift, ist das gelinde gesagt ein Albtraum. Ich fühlte mich zerbrochen und hatte einfach Angst.

Aber im Laufe der Entwicklung, begann ich zu verstehen, dass ich an Vergangenem nichts ändern konnte. Es war nun mal so gelaufen, ich bin jedoch nicht im Stande die Zeit zurückzuspulen. Was ich tun konnte war, mir die Situation einmal noch mal anzusehen und zu entscheiden, ob ich mich nach meinem Gewissen bestmöglich entschieden habe. Wenn nicht, dann brauchte ich mich nicht mehr fertig zu machen, denn ich hätte beim nächsten Mal die Möglichkeit mich besser zu entscheiden. Aber Geschehenes war nun mal geschehen.

Natürlich gibt es auch die Situationen, die vielleicht niemals wieder kommen, weil Freundschaften zerbrochen sind. Gesagtes nicht zurückgenommen wird oder werden kann. Tja, natürlich gibt es die. Und auch denen habe ich noch mal ins Auge geblickt. Und ich habe erkannt das nun mal solche Dinge immer zwei Menschen brauchen. Dass ich Alles gegeben habe, und wenn das nicht reicht, liegt es eben nicht nur an mir.

Kurz um: ich denke ich habe meinen Frieden mit der Vergangenheit gemacht. Ich habe natürlich Fehler gemacht, klar. Aber ich darf jeden Fehler machen, ich sollte nur möglichst viel aus ihm lernen. 😉 Dann bin ich zufrieden mit mit.

Die Angst vor der Zukunft, war auch eher die Angst vor der Handlung, denke ich. Ich hatte gerade gelernt, das ich Auswirkungen auf andere hatte. Ich war vorher sehr still gewesen, und dachte wenn ich den Raum verließe, hätte man mich schon vergessen. Versteht diese Stelle nicht falsch, ich fand das gar nicht schlimm. Eigentlich habe ich mich so sehr wohl gefühlt. Doch jeder ist nun mal mit der Welt verbunden, und so hinterlassen wir alle Fußabdrücke auf ihr, so leise wir auch treten mögen.

Das war erst mal die erste Frage.

Liebe Grüße

Eure Jeraph