Alles noch etwas unscharf

Guten Morgen,

Das Titelbild zeigt die Begrüßung meiner Katze. Sie genießt schon die Sonne während wir noch genüsslich im Bett lagen. Jetzt wünscht die zweite Katze ihr Mahl einzunehmen.

Alles gerade noch etwas verschwommen und unscharf aber ich bin zuversichtlich, dass es heute ein guter Tag wird.

Aufregung ist da, was der Tag wohl bringt? Wer heute wohl den Weg in unsere Apotheke findet? Ich werde es herausfinden. 😉

Ihr Lieben da draußen ich wünsche euch einen tollen Tag!

Eure Jeraph

1/30 Ankündigung

So, nun habe ich die ersten Vorbereitungen abgeschlossen. Wie viel das bringen wird sich zeigen.

Ich möchte gern auch die Challenge eingehen, mindestens 30 Tage jeden Tag etwas zu schreiben. Was das ist, da will ich mir keine Grenzen oder Vorstellungen machen. Es mag an manchen Tagen nur ein Satz sein, und manchmal vielleicht ein Bild. Hauptsache an jedem Tag ein kleines Zeichen nach Außen schicken. Ich bin gespannt wie gut das neben Arbeit und dem ganz normalen Wahnsinn funktioniert.

Um es mir zu vereinfachen, habe ich heute schon mal das ein oder andere mögliche Titelbild gebastelt.

Im Bestfall der Challenge wird die Nummerierung irgendwann 31/30 und so weiter lauten. Denn ja ich gebs zu, eine 1 Jahr Challenge, ist mir gerade zu lang. Das Ziel ist schon da, aber ich möchte mir schon den kleinen Erfolg gönnen 😉

So, heute habe ich also Bilder gebastelt, und mich etwas zurückgezogen. Nun werde ich noch das letzte Bild wiederherstellen, da ich damit meinen Rechner zum Absturz brachte. Das wird dann das Titelbild.

Ich wünsche euch einen schönen Nachmittag, so spät ist es ja noch gar nicht. Ich genehmige mir nun Kuchen und ein Glas Milch.

Liebe Grüße

Eure Jeraph

Dinge sollen geschehen..

… Mein letzter Urlaubstag. Was will ich tun, was sollte ich tun? Und wieder ein Tag voller Möglichkeiten. Erst mal: Fenster aufreißen, und auf die Katzen aufpassen…

Das Bad könnte auch einen kleinen Wisch vertragen, hm.. Habe ich in der letzten Woche etwas schleifen lassen. Und dann habe ich mir hier etwas vorgenommen, dazu aber nachher mehr. Für das Gelingen dieses Unterfangens möchte ich etwas vorbereiten.

„Also LOS! Worauf wartest du?“, frage ich mein Spiegelbild. Sie grinst mich an und ich verstehe. Aufhören zu schreiben und dann hophop, kannst ja nachher weitertippen.

Dann bis nachher,

Eure Jeraph

Schrullen, jeder hat doch welche!

Ha! Das ist Teamwork. In unserer Beziehung gleichen wir die Schrullen des anderen gekonnt aus OHNE dem andern das Gefühl zu geben etwas nicht zu können. Es ist in Ordnung, deshalb sind wir eben doch ein Team.

Gestern kam wieder mal eine meiner vielen, und zum Teil verheerenden Schrullen zum Vorschein.

Ein ganz normaler Satz: „Cool, das deine erste Woche arbeiten, eine kurze ist.“ Eine Überraschung für mich. Ums Verrecken, kann ich mir keine Feiertage merken. Sie sind so doof, schon in der Schule war es mir zu umständlich, mir die Daten der Ferien zu merken. Irgendwann kamen Klausuren, die damals noch Arbeiten hießen, und danach wurden meine Mitschüler hibbelig und da dämmerte es mir, bald sind Ferien.

Heute muss ich besser aufpassen, hibbelig werden aber auch die Erwachsenen, aber leiser.

Na, gestern fand mein Drache das auch immens lustig, bis er die Konsequenz verstand. Ich kaufe ein, wenn ich Mittwoch nicht erinnert werde, gibt es Donnerstag kein Drachenfutter. Das hatte er nicht bedacht. Also werde ich auch am Mittwoch erneut erinnert😉.

Das Leben, unser Leben ist eben Teamwork. Und ich bin dir echt dankbar, dass wir so aufeinander achten!

In diesem Sinne einen schönen Sonntag

Eure

Jeraph

Endlich wieder mal so richtig mürbe werden!

Heute wurde geknetet, gewogen, gerührt, Butter geschmolzen und Vieles mehr.

Endlich habe ich wieder die Ruhe und auch das nötige Kleingeld um einen leckeren Käsekuchen zu backen.

Ich habe Alexa Musik abspielen lassen, teilweise uralt und retro, doch die Texte sitzen immer noch im Kopf „Coco Jambo yeah“. Dabei muss ich schmunzeln. Ich habe mir für alles die nötige Zeit genommen. Sogar der Mürbeteig scheint gut verteilt.

Jetzt backt er im Ofen und unsere freundliche Computerstimme hilft mir gleich nach dem Rechten zu sehen. Alles sehr entspannt. Und während ich so beim Teig war und aus dem Fenster auf die Gärten blickte, kamen die Gedanken, dass ich das doch früher viel öfter getan habe. Nun ich erwähnte, das nötige Kleingeld. Nun, das ist zurück, also werde ich mich wieder öfter in der Küche einfinden um Brote und Kuchen zu backen. Manches braucht Zeit, und gerade das Backen braucht Geduld. Die sollte ich mir ohnehin wieder angewöhnen, wispert eine Stimme in mir.

Gut, dann fange ich direkt an, und warte geduldig auf meinen Kuchen. Freue mich, wenn der Duft den Weg ins Wohnzimmer findet.

Ich wünsche euch einen schönen Tag

Liebe Grüße

Eure Jeraph

Ergebinis der Blogparade Theme Mystik

Hier das Ergebnis der Blogparade Thema Mystic von Wicca secret

Zu meinen Beiträgen kamen diese Worte zurück:

Aus deinen Texten etwas heraus zu lesen ist sehr schwer. Da du nur auf Ereignisse eingehst und nicht auf dich selbst. Aber daraus läßt sich schließen, das du mehr auf andere Menschen, als auf dich selbst fixiert bist. Du beschäftigst dich gerne im Außen. Also mit anderen Menschen. Du hast aber viel zu erzählen. Erkennst dich in Geschichten von anderen wieder. Du lebst sehr gerne. Bist bereit anderen zuzuhören und von deinen eigenen Erfahrungen zu berichten. Du erscheinst Extrovertiert, bist aber in dir Zuhause. Dein Mut wird oft auf die Probe gestellt aber du weichst nicht. Du suchst eher den Konsens, wenn es zu Problemen kommt. Lieber eine Einigung, als eine Auseinandersetzung. Wobei eine gewisse nicht Einsichtigkeit gegeben ist. Was ab und an zu Diskussionen führen dürfte. Hast halt deinen eigenen Kopf wen es um gewisse Dinge geht. Vielen Dank für deinen Bericht oder besser deine Berichte.

Vielleicht schreibe ich noch was dazu, oder es bleibt so stehen, wir werden sehen. Erst mal danke ich dir allerdings dafür, dass ich an diesem Experiment teilnehmen durfte. Gerne wieder 😉

Liebe Grüße

Jeraph

Glückliches Ende, ohne Freude…

Und dann bekommst du was du willst, dein Geliebtes wird zurück kommen. Du hast Glück gehabt, es ist wohl nichts verloren.

Aber siehst du das Glück? Nein, du siehst nur die Anstrengung des Weges. Erklärst mir, wie schwierig doch alles für dich ist. Im Nachinein würde ich gern wütend entgegnen: „Ach, papperlapapp!“ Das nämlich erwiderst du, wenn ich es wage zu klagen. Statt dessen verweise ich auf den guten Ausgang der Situation.

Tja, aber du hast ein Ass im Ärmel, denn noch hast du es ja nicht zurück! NOCH kann etwas schief gehen.

Ich gebe es dran. Du wirst augenblicklich für jede Lösung ein Problem finden. Dann ist das Gespräch schnell beendet.

Ich schreibe euch, dies in der Hoffnung das ich von irgendwem verstanden werde. Das sind genau die kleinen Erfolge, die ich immer bitte zu feiern. Der Ausgang ist gut, doch die Person lässt keine Auflösung der Situation für sich zu. Es gibt keine Genugtuung, nur Frustration, dass es diese überhaupt gab. Solche wird es immer wieder geben, denn Leben passiert eben. Und dann sucht das, was ihr daraus lernen könnt. Wenn es dann abgeschlossen ist, klopft euch ruhig mal auf die Schulter, das ihr das bewältigt habt.

Einen schönen Abend

wünscht eure Jeraph

Wut

Ha, und da wollte ich meine Wut gar nicht hinaustragen.

Ja, ich war gerade rasend wütend. Jemand neben mir hat etwas Wichtiges verloren. Dabei sagte ich ihm so oft, wie er das verhindern konnte.

Nun steht er da, traurig, versteht die Welt nicht. Und ich verstehe wiedereinmal nicht wie man, dass was einem wichtig ist, einfach nicht schützt.

Zu allem Überfluss kam eine zweite Person, und meinte ich sei die letzte Hoffnung. Und es ließ mich geifern, denn helfen, wollte und vor allem konnte ich vorher. Nun ist das Kind in den Brunnen gefallen. Nur durch Angst vor Technik.

An manchen Tagen..

An manchen Tagen will ich nicht sprechen. Glücklicherweise, treffen diese meist im Urlaub ein, sodass ich mir diese Schweigetage gönnen darf. Ich lasse diese Tage ziehen. Mache manchmal gar nichts. Sitze da und lasse meine Gedanken wieder wandern. Der Mund schweigt, damit der Geist sprechen darf.

Allerdings sieht dieser Geist oft zurück, was vor ihm liegt erkennt er nicht. Daher ist es gut, wenn der Tag oder manchmal auch nur die Stunde vorrüber ist und meine Stimme zurückkehrt. Erst heiser und dann immer kraftvoller.

Früher habe ich mich in dieser Zeit oft geschämt, dass ich die Kommunikation zur Welt so radikal vermeide an diesen Tagen. Das ich als Geräusch allein meine schnaufende Katze und meinen Atem hören will. Doch warum sollte ich mich schämen? Heute schreibe ich, dass ich mir diese Tage gönne, denn offensichtlich brauchen Körper und Geist das ab und zu. Auch das ist eine Einstellungssache.😉

Jetzt ist aber genug Schweigen im Walde, ich habe einen Anruf zu tätigen.

Liebe Grüße

Eure Jeraph

Warum hast du nicht geschrieben?

Warum hast du nicht geschrieben? Fragt der Kopf, der gerade zwei Beiträge genehmigt hat. Das ist verrückt, war er es doch gewesen, der es ihr verwährt hatte. Beherrschte er doch den gesamten Körper. Und nun diese Frage. Es gab mal ein Lied von den Toten Hosen, darüber, dass der Mond immer schwierige Fragen stellt. Ich möchte mein Kopf mit seiner Fragw genau dahin schießen. Ich habe immer wieder an das Schreiben gedacht. Doch irgebdwas hielt mich eben an.

Ich sage dem Kopf, dass es nicht schlimm ist. Es ist ja nur für mich. Das bringt ihn erst richtig in Fahrt. Und wie Jean D’arc kämpft steht er für mich ein. Ich beruhige ihn mit dem Wissen andere Dinge für mich getan zu haben. Nur eben nicht schreiben. Es waren schwierige Wochen, in denen ich meine Gedanken für mich brauchte. Und gerade wird mir klar warum ich nicht schrieb. Meine Gedanken waren privat. Und das es sogar genau das war was ich brauchte. Mein Kopf kommt zurück und mein Bauch meldet sich, noch jemand um den ich mich kümmern muss.

Bis bald, meine Lieben.

Bin dann wieder da denke ich.